RE Thema aus Spielunke 9: Zombietiere? und mehr Zombiehaftes.

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Suriel
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Re: RE Thema aus Spielunke 9: Zombietiere? und mehr Zombiehaftes.

Beitragvon Suriel » Di 3. Feb 2015, 20:15

Feuerzeugbenzin ist auch auf meiner Liste. Zippos sind gut, weil pflegeleicht. Nachfüllbare Gasfeuerzeuge auch, aber ich bevorzuge Zippos - wahrscheinlich nur wegen des Coolness Faktors. ;)

Auf meiner Liste sind nur Sachen, die ich hier in der Wohnung habe und die ich direkt einpacken könnte. Also zB kein Werkzeug (obwohl ich son Minikit am Fahrrad habe, aber das bringt einen nicht wirklich weiter...), denn ausser den Multi-Tools und dem Schweizer Messer besitze ich kaum welches. (reicht aber auch meist).

Wenn du allein bist, bist du mit Zahnschmerzen schwer aufgeschmissen. Zahnhygiene allein ist da meist weniger das Problem, allerdings. Um genau zu sein entwickelt sich nach einigen Tagen ohne Zähneputzen eine "natürliche" Umgebung im Mund. Wie ein Minispielfeld für Tierchen, aber nicht alle davon sind schädlich. Natürlich ist es idealer, wenn man seinen Mund und Zähne häufig desinfiziert und spült. Aber das liegt auch oft an den Produkten, die wir essen.

Zu zweit kann man einen Zahn relativ leicht - wenn auch nicht schmerzlos - entfernen, ohne die benachbarten Zähne zu schädigen. Dazu sollte man den Patienten allerdings am besten festbinden und wenns geht betäuben. Geht aber auch ohne, wenn die Disziplin - oder Verzweiflung - da ist.
Man nimmt dazu keine Zange, nein. Das was man benutzt, wenn man nichts zur Hand hat, ist eher wie ein kleiner hölzerner geschnitzter Spachtel. Und einen etwa faustgrossen Stein oder kleinen Hammer braucht man. Der geschnitzte Spachtel muss schmall genug sein vorne, um zwischen die Zahnritzen zu gelangen. Und dann ist es ein leichtes Hämmerspiel, mit wenig Kraft und viel Schmerz. Links. Rechts. Links Rechts. Irgendwann fällt der ohnehin schon angeschlagene Zahn aus. Und wenn du Pech hast wird dein Patient erstmal ohnmächtig.

Zahnschmerz ist ein sehr gutes Beispiel, warum wir allein sehr schwach sind. Und natürlich die Tatsache, dass man zusammen weniger anfällig ist für Moralschwankungen.

Einen richtig sicheren Ort gäbe es wahrscheinlich eh nicht. Allerdings hängt es natürlich auch von den Zombies ab. Wenn ich da sehe, dass zB in The Walking Dead (Serie) tausende von Zombies durch die Gegend laufen, aber sie sich dann selbst an jedem Zaun aufspiessen - frage ich mich echt, wie sie aus den grossen Städten bis aufs Land gekommen sind.

Eine grosse Frage wäre natürlich: Abgesehen davon, dass man versucht zu überleben: WOZU eigentlich noch?
DAS ist nämlich genau das, was in jedem Geist nach einigen Tagen in so einer Situation tatsächlich passiert. Besonders wenn man allein ist. Aber auch in Gruppen, wo es ansteckend sein kann.
So sind viele Leute, die sich verlaufen haben, umgekommen. Weil sie ein paar sehr wichtige Regeln nicht kannten, wie ihr eigener Geist funzt.
"The mind is its own place, and in itself can make a heaven of hell, a hell of heaven.." - John Milton, "Paradise Lost"

Dokdiamant
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Re: RE Thema aus Spielunke 9: Zombietiere? und mehr Zombiehaftes.

Beitragvon Dokdiamant » Di 3. Feb 2015, 21:10

Da haste echt nen wichtigen Grund angesprochen: Die eigene Psyche.
Man kann sich halt nur eine gewisse Zeit, wenn man mal grade nicht auf der Flucht ist, ablenken.
Bücher, einige noch funktionierende Geräte... wobei hier wieder das Problem mit dem Krach kommt.

Ist das Haus gut Isoliert, dringt von innen fast nichts nach außen. Gleichzeitig hört man nicht, wenn sich von außen "Zombies" nähern.
Kopfhörer sind ebenfalls zweischneidig. Man selbst hört die Musik / die Sounds, aber man hört die die einen fressen wollen erst, wenn sie evtl. schon halb durch die Haustür oder Gartentür sind.
Wenn man das Glas klirren hört, ists schon zu spät.

Licht ist übrigens auch eine Gefahr. Licht zieht vielleicht keine Zombies an, aber andere überlebende.
Man muss schließlich immer damit rechnen, das man nicht an nette aber verzweifelte Leute, sondern an plünderer gerät.
Wenn man diese nicht rein lässt, hämmern die gegen scheiben und Türen und schreien rum, das man sie doch rein lassen soll, und locken so die Viecher an vor denen sie zu fliehen versuchen.
Wenn man etwas tut, und sei es nur das Licht ausmachen, verrät man sich und die geben nur noch mehr Gas.
Ignorieren wird die verzweifelten Leute erst abwimmeln, wenn die "Viecher" schon zu nahe sind, während Plünderer schon vorher dabei waren die Tür einzuschlagen.

Egal wie es läuft, man ist gearscht.

Lässt man sie rein und hat Glück, hat man aber das Problem, dass man nun auch mehr Mägen zu füllen hat.
Wenn man die nicht rein lässt und man hat auch die "Viecher" nicht auf sich aufmerksam gemacht, hat man spätestens nach ein paar Stunden Gewissensbisse, vor allem wenn man mit bekommt, wie die Flüchtlinge im eigenen Garten sterben und gefressen werden.

Wenn man psychisch eh instabil war, kanns sein dass man irgendwann selbstmord begeht, weil man "die Geister der Verstorbenen" sieht, die einen Heimsuchen. (Kein Scherz, sowas hats schon gegeben.)


Hmm, was noch...


Ach ja, es macht keinen Unterschied, ob man in einer kleinen, großen oder Mega Stadt wohnt, oder nur auf einem Dorf mit ein paar Hundert Einwohnern.
Sicher, der Überlebensfaktor steigt je weniger potentielle Opfer um einen herum sind. Aber auch im Dorf gilt: Man sieht immer nur einen Bruchteil der Leute, die in den Gebäuden wohnen.
Kinder sind den halben Tag in der Kinderkrippe / Kindergarten / diversen Schulen. Hausfrauen sind meist Morgens unterwegs zum einkaufen, oder Abends nachdem der Mann von der Arbeit zurück gekommen ist. (Und ja es gibt auch Alleinerziehende und Familien, wo es genau umgekehrt ist / beide Eltern arbeiten und die Oma die Kiddies groß zieht.)

Jedenfalls, sollte eine solche Weltweite katastrophe / Pandemie ausbrechen, wird jeder versuchen so schnell wie möglich versuchen, nach hause zu kommen und seine Familie zu retten.
Manche werden dabei so rücksichtslos, dass es Ihnen egal ist, wie viele dabei drauf gehen, hauptsache er kommt nach hause.
Ich sage extra ER, weil dieses Verhalten ehr den Männern zuzuordnen ist, von wegen Beschützer der Familie, als den Frauen, auch wenn es auch dort ausnahmen gibt.

Männer und Frauen mit Militärerfahrung gehen da noch anders dran als wir Zivilisten, die nie beim Bund waren... oder wie du Surie auf Survival Kram stehen.
Es ist schließlich ein großer Unterschied, sich den Kram im Fernsehn anzusehen, als es selbst zu machen. ^^
Man lernt zwar was, aber meistens geht es, wie bei DMAX z.B. ums überleben in fremden Ländern und nicht in den eigenen Gefilden.
Dabei ist unsere eigene Umwelt schon gefährlich genug, wenn man nicht weis, was essbar ist und was nicht.
Und wie du schon anmerktest: Überleben solange es was zu futtern gibt, ist relativ einfach.
Aber über den Winter zu kommen, ist schon wesentlich schwerer.

Ach ja, neben den Krankheiten, die man sich normalerweise in unserer Gesellschaft einfangen kann, angefangen bei einer guten saftigen Erkältung, über Grippe und den ganzen Verletzungen die sich entünden könnten, hat man noch ein paar andere Gefahren auf die man achten muss.

Bei dem Spiel "The Forrest" z.B. gibts diverse Beeren, Blaubeeren z.B., die man essen kann. Einige andere sind giftig, aber das war nicht was ich mit Gefahr meinte.
Ich meine ehr damit sowas wie den Fuchs Bandwurm, Zecken, Flöhe und was noch gefährlich werden kann.
Der Fuchs Bandwurm im speziellen ist do gefährlcih, weil er sich nicht wie ein normaler Bandwurm verhält.
Ein Normaler Bandwurm bleibt im Darm und wächst dort einfach heran und vermehrt sich, in dem er seine Eier mit dem Kot ausscheiden lässt.
Der Wirt wird es nur irgendwann merken, wenn der Körper anfängt den Wurm abzustoßen, oder er so groß ist, das man beim... Stuhlgang, auf einmal ne fleischige Girlande aus dem Hintern hängen hat. xD (Oder man Bandwürmchen auskotzt.)

Der Fuchs Bandwurm hingegen ist sehr agressiv. Er beißt sich gerne durch die Darmwände, und dies führt dann zu einer Sepsis, an der man dann quahlvoll zu grunde geht. (Sepsis ist ein Vergiftung durch die eigenen Fäkalien innerhalb des Körpers für die die es nicht wissen.)
Zecken, das wissen wir alle, können ebenfalls ein paar Garstige, nicht ganz Heilbare (wenn sie zu spät erkannt werden) und potentiel tödliche Krankheiten übertragen. (Stichwort Borelliose und Hirnhautentzündung)

Leider kann man nicht damit rechnen, auf der Flucht vor Zombies bzw. dem Verbergen vor diesen, immer Straßen benutzen zu können.
Auch die Untoten nutzen am liebsten, auch wenn es ihnen nicht bewusst ist, den Weg mit dem geringsten Widerstand. Abgesehen von den Wracks, sind Straßen auch nach solch einer Apokalypse immer noch der direckteste Weg von A nach B und auf den Wegen sind oft kleinere und größere Ortschaften, wo sie evtl. auf futter stoßen, ergo andere, noch nicht infizierte Menschen.


Was euer Kollege anmerkte, das bei einem Zombie nur noch das Bedürfnis zu fressen bleibt, ist nur fast richtig.
Es bleiben wahrscheinlich noch ein paar mehr "Eigentschaften" oder wie man das nennen kann.
1. Können die meisten unterscheiden, wer wurde infiziert, und wer nicht. Ansonsten müssten die Zombies sich gegenseitig fressen, was sie ja nicht tun.
2. Mindestens ein Sinn, um die Beute aufzuspühren, was wohl in den meisten Filmen / spielen das Gehör ist, welches noch besser wird, weil die Augen tod sind.
Dort wo Krach ist, ist meistens auch was zu fressen, hingegen dort wo sich etwas bewegt, muss nicht undbedingt was zu fressen sein.
3. Eine seltsame Art von Geschmack oder wenigstens das der Körper registriert, das sie Fleisch zwischen den Zähnen haben.
4. Eine ungeheure Kraft und "Ausdauer", um die Beute auch zu jagen.
Untote, echte Untote und das weis jeder der je ein Fantasy RPG gespielt hat, spüren keine Erschöpfung.
Während man selbst aus dem letzten Loch pfeift, holen die einfach nur langsam und bedächtig auf.
Warum Langsam? 1. kann das mit einer Verletzung der Beine zutun haben.
2. ist der Gleichgewichtssinn ein recht komplexer aparat, den der Virus erst mal lenken muss.
Erst wenn der Virus Mutiert ist, und damit effektiver den Körper lenken kann, vorrausgesetzt er ist nicht nach kurzer zeit ausgebrannt, sind schnellere Bewegungen möglich.

Die wahren "abarten" der Zombies, die man teilweise aus Spielen kennt, treten hingegen erst sehr spät auf.
Der explodierende Zombie z.B. ist einfach jemand, dessen Bauchraum keine Verletzungen aufweist, den daber die Fäulnisgase aufgebläht haben. Wenn der nun von irgendwas spitzen getroffen ode scharfem aufgeschlitzt wird... nun, das ergebnis ist nicht sehr nett. ^^
Die Säure wird ein ungeschütztes Opfer verletzen und die Keime, die im Körper entstanden sind, können in den gesunden Körper eindringen. Dies kann dann in einer Blutvergiftung, oder einem neuen Zombie resultieren.

Bei Wasserleichen Zombies ist es genau so. Nur weil die Leiche Tagelang im Wasser trieb, muss es nicht heißen dass dieser Tote auch wirklich tod bleibt. ^^

Kletter Zombies halte ich für kaum möglich, es sei denn es sind ausgebüchste Primaten, die verseuchtes Fleisch gegessen haben, von verseuchten Parasiten gebissen wurden oder weis der Geier wie die sich angesteckt haben könnten.

Hundezombies... ja kann sein, wie ich schon früher schrieb, alles was Aas frisst, und sei es nur im Notfall, kann sich unter umständen anstecken. Selbst wenn das Tier selbst nicht zum Zombie wird, könnte sein Speichel den Erreger enthalten, so das einmal das Gesicht abschlabbern, schon zur Infektion führen kann. (Angenommen der "abgeschleckte" hat nen offenen Pickel oder so, wäre das ein Einstiegspunkt für den Virus.)

Ich bin wahrlich kein Experte, was dieses Zombiethema angeht. Ich weis ehrlich auch nur das, was man aus endlos vielen "Zombie Filmen, Spielen, Serien und Animes" kennt. Es ist nur ne Menge hängen geblieben, auch wenn ich solche Spiele eigentlich alles andere als gerne spiele. ^^ (Ja ich habe 7 Days to Die, aber ehrlich mich interessiert das bauen mehr als das Survival oder Zombiemassaker. Ich emofinde die dauernden Horden meist ehr als stöhrend. Als wenn bloßes Verhungern während der Bauphase nicht schon schlimm genug wäre. ^^
Wobei das noch nicht Mal so schwer abzuhalten ist. Aber wenn man keinen Kochtopf hat, oder bauen kann, kann man kein Wasser abkochen und dann verdurstet man. Wenn man dagegen nicht abgekochtes Wasser säuft, geht man ebenfalls ein, an dünnpfiff, auch wenn es im Spiel nur ein Symbol ist. Wenn man da nicht bald was gegen macht, da hilft gelber Tee, dann bekommt man es nur noch über antibiotika weg, welche man ingame aber auch braucht, falls man verseucht wurde...)

Naja, ich will nicht weiter drüber sprechen. ^^

Bis die Tage Mal.

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Re: RE Thema aus Spielunke 9: Zombietiere? und mehr Zombiehaftes.

Beitragvon Suriel » Di 3. Feb 2015, 21:52

Die eigene Psyche ist dein grösster Feind, wenn du nicht gut konditioniert bist. (... und das ist ein Prozess, den man "verlernt" - nicht wie Fahrrad fahren).

Wahrscheinlich gibt es im Survival deshalb so viele unnötige Akronyme, an die man sich leicht erinnern kann.
Die bekanntesten sind wahrscheinlich:
STOP - Sit - Think - Observe - Prepare
5Ws: Wood - Water - Weather - Widowmakers (erkläre ich gleich) - Willies (erkläre ich auch gleich)
Die 3er Regel: 3 Minuten ohne Luft, 3 Tage ohne Wasser, 3 Wochen ohne Essen macht der menschliche Körper ca mit.
usw.
Das sind einfache Daumenregeln, genauso gibt es Regeln, wie man eventuell essbare Pflanzen findet, wenn man die Flora nicht kennt, wie man Essen zubereitet um Parasiten und Bakterien abzutöten, wie man verschiedene Feuerstellen und Notbauten (Shelter) macht. etc... ZIG Regeln.

(("Widowmakers": Zum Beispiel, wenn man sich in der klassischen kleinen Höhle ausruht, Feuer anmacht und sich dann wundert, wenn die Hitze den Stein verformt, der einen dann niedlicherweise unter sich begräbt. Oder unter einem schiefen Baum. Etc. "Willies": Tödliche bis einfach unangenehme Zeitgenossen, wie Schlangen, Skorpione, etc)

Aber viel wichtiger ist, dass du mit den Regeln das Gefühl hast, eine Grundlage zu haben. Wenn du tiefer in die Materie gehst, siehst du, dass du fast gar nichts weisst. Aber fast gar nichts ist besser als gar nichts. Und dann bereitet man sich natürlich sehr sehr gründlich vor. Und es passiert dennoch immer etwas, was man nicht vorgesehen hat.

Das mit dem Kochtopf ist so nicht ganz wahr. Nicht 100%. Man kann Wasser sogar in einer Plastikflasche zum kochen bringen, wenn man die Flasche in ständiger Bewegung hält. Allerdings würde ich das nur im Notfall tun.
Und - ja - Wasser sollte IMMER abgekocht werden. Wie auch alles andere am besten immer gekocht wird. Oder sehr gut durchgegrillt.

Plünderer und "böse Menschen" hätte ich weniger Angst vor. Wenn die Logistik in einer Stadt - egal welcher Grösse - zusammenbricht, hat eine moderne Stadt ca 4 Tage bevor Engpässe eintreten WENN ALLE LEBEN.

Da bei einer Zombie- oder sonstwas Apocalypse jedoch nur ca weit weniger als 1% überleben. Eher 0.001% wenn man nach Filmen oder Serien geht... ist eigentlich plötzlich alles erstmal im Überfluss greifbar. Das einzige Problem dabei wären halt die Zombies.

In einer Gefahrensituation wie solch einer sind 95% der Menschen zu absoluter Kooperation bereit und glücklich auf andere zu treffen. Kooperation ist das, was uns als Menschen immer gross gemacht hat. Sonst würden wir Einzelgänger sein, wie zB Tiger.

Auch moralische Grundwerte wirft man nicht plötzlich über Bord und unser Hirn würde uns auch dann noch sagen: "Das Mensch - das Zombie..."
Genau das ist, was viele von diesen Survivalspielen nicht verstehen. Es ist immer diese "hüte dich bloss vor andern, weil die so gefährlich sind" Moral drin.

Aber das nur als Schlusswort.
"The mind is its own place, and in itself can make a heaven of hell, a hell of heaven.." - John Milton, "Paradise Lost"


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